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Sehen kann man viel in Uhlbach. Im folgenden sind Sehenswürdigkeiten in Uhlbach und Umgebung aufgeführt, die es lohnen, angeschaut zu werden.

Andreaskirche

Die AndreaskircheDie Kirche in Uhlbach ist eine Besonderheit. Wunderschöne Holz- und Wandmalereien zieren den Innenraum des Bauwerks. Das war nicht immer so. 1895 wurde sie komplett umgebaut und 1990 erneut restauriert. Wenn Sie Sonntags um 9.30 Uhr kommen, hören Sie auch die Orgel...

Rathaus

Das Rathaus (1612 erbaut) kann man derzeit nur von außen betrachten. Aber auch das ist ein Genuss. Das Gebäude ist sehr gut erhalten und fast in Originalzustand. Derzeit bemüht sich ein speziell gegrüündeter Kulturverein um die Restaurierung und Nutzbarmachung des Rathauses.

Urbansbrunnen

Dieser Brunnen am Uhlbacher Platz ist dem hl. Urban gewidmet, der Schutzheilige der Weingärtner. Urban war Papst in den Jahren 223-230. Der Sage nach habe er vor dieser Zeit die Kirche auf der Altenbug in Cannstatt gegründet und den Besuchern gelehrt, Weinstöcke zu pflegen, die Trauben zu keltern und den Wein zu behandeln.

Weinbaumuseum

Das WeinbaumuseumIn der alten Kelter (1366 erstm. urkundl. erwähnt), die 1907 neu aufgebaut wurde, ist heute das Weinbaumuseum beheimatet. Dort kann man viel über Weinbau erfahren, viele Exponate wie alte Weinpressen oder anderes Arbeitsgerät ansehen und natürlich auch den hiesigen Wein kosten.

Götzenberg

Der Götzenberg hebt sich aus den restlichen Weinhängen hervor. Von ihm aus hat man einen schönen Überblick über Uhlbach. Sein Name geht vermutlich auf eine Familie aus dem 14.-16. Jahrhundert zurück, die einen Teil des Berges bewirtschaftet hatte.

7 Linden

Die sieben Linden bieten ein idyllisches Plätzchen zum Ausruhen und entspannen. Der Ort wird auch „Tor zum Schurwald“ genannt. Im Sommer suchen zahlreiche Wanderer dort Rast. Eine Waldschenke bietet dem Besucher köstliche Gaumenfreuden.

Katharinenlinde

Etwas höher von den sieben Linden aus liegt die Katharinenlinde, ein träumerischer Aussichtspunkt mit einer fast so schönen Aussicht wie vom Württemberg. Der Name kommt von einer Feldkapelle, die der hl. Katharina geweiht war. Die Kapelle existiert seit etwa 1580 nicht mehr.

Grabkapelle

Nicht nur die Grabkapelle selbst ist sehenswert, auch die hervorragende Aussicht auf das Neckartal und Stuttgart sowie bis zum Albtrauf ist ein echter Leckerbissen. Die Kapelle, die auf dem Württemberg steht, wurde 1824 fertiggestellt. Bevor König Wilhelm dieses Mausoleum für seine geliebte Frau hat erbauen lassen, befand sich die Stammburg der Wirtembergs auf dem Hügel.

Egelseer Heide

Auch ein beliebtes Ausflugsziel ist die Egelseer Heide (Rotenberg). Eine grosse Wiese lädt zum Picknick ein. Im Herbst trifft man dort viele Leute, die Drachen steigen lassen.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. August 2010 um 10:52 Uhr